Einen sehr großen Bereich von meist sexuellen Verhaltensweisen umschließt der Begriff BDSM. Kaum ein anderer Bereich ist so vielseitig wie der BDSM. Die Buchstaben stehen für:
Was für viele nicht nachvollziehbar ist, die Menschen lieben das Spiel mit der Dominanz und Unterwerfung, den Schmerz und der Bestrafung. Alle Beteiligten begeben sich freiwillige in die jeweilige Rolle und erzielen damit ihre Lustbefriedigung. Kleine BDSM Rollenspiele in abgeschwächter Form werden fast von jeden praktiziert.
Sicherheit und Schutz jeden einzelnen ist eine notwendigen Voraussetzungen für BDSM. Dazu werden im Vorfeld bestimmte Zeichen und oder ein Safeword ausgemacht. Mit dem Safeword (z.B. Harlekin) kann der Gepeinigte jederzeit das Spiel abbrechen, denn ein einfaches "Nein" kann Teil des Spieles sein.
Die aktive, dominante und kontrollierende Partner wird in der BDSM Szene als Top bezeichnet. Das ist die jeweilige Person welche den Schmerz, Erniedrigung oder Unterwerfung den anderen zufügt.
Der passive und devote Partner ist der Bottom oder Sub. Während der Dauer einer Session erträgt dieser Part die Schmerzen und Erniedrigungen. Zum eignen Schutz gibt es das Sicherheitswort (Safeword), womit die Session jederzeit abgebrochen wird.
Meist sind die Menschen entweder Top oder Bottom. Werden beide Seiten ausgelebt, wird von Switcher gesprochen.
Häufig üben Frauen die dominate Top aus. Mit Lederpeitsche, Adreaskreuz, Fesselspielen und anderen Hilfsmittel disziplinieren sie ihren Sub. Aus dem Bereich des BDSM bieten Dominas professionell diese sexuelle Dienstleistungen an. In den meisten Fällen erfolgt kein Geschlechtverkehr zwischen Domina und Kunden.
Unüblich ist der Begriff Domina in der nichtkomerziellen BDSM Szene. Hier wird von FemDom oder Domse gesprochen.
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